Herzlich willkommen

Herzlich willkommen auf unserem Internet-Blog. Die Arbeitsgruppen der Lokalen Agenda21 Kleinmachnow berichten hier über aktuelle Projekte und  Aktivitäten und weisen auf Termine und Veranstaltungen hin.

Alle Beiträge erscheinen auch auf unserer Facebook-Seite.

 

 

 

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LED spart Geld und Emissionen

Ein gelungenes Beispiel:

LED-Umstellung an Gymnasium

Schade, dass Kleinmachnow davon Lichtjahre entfernt ist. Dabei gibt’s doch Fördermittel ohne Ende.

Schluss mit Strippe

Gartengeräte mit Akku erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Kein Wunder: kein Kabel, das immer im weg hängt oder versehentlich durchtrennt wird. Doch wie sieht es mit der Haltbarkeit der Akkus aus?

Ein Beispiel: Wir haben 2009 unseren Akku-Rasenmäher von Bosch gekauft. Seitdem mähen wir mehrfach im Monat damit den Rasen (häufig wird zum Mulchen nur ein Hauch abgemäht). Das geht ohne Kabel ruck-zuck. Während die Nachbarn noch das Kabel ausrollen und verlegen, bin ich mit dem Mähen schon fast fertig.

Gestern wurde der Mäher das erste Mal in 2018 aus dem Schuppen geholt; den Akku hatte ich vor dem Winter auf ca. 80% geladen und im kühlen Keller aufbewahrt. Vor dem ersten Einsatz kurzes aufladen auf 90%, dann los. Ergebnis: Auch nach nunmehr neun Jahren läuft der Mäher mit dem ersten Akku wie geschmiert.

Wichtig ist nur, wie man den Akku behandelt:

  • nicht im heißen Zustand laden
  • nicht zu heiß aufbewahren
  • über den Winter nicht vollgeladen einlagern und keiner Kälte aussetzen

Ich bin gespannt, wie lange der Akku noch hält…übrigens laden wir den Akku direkt im Fahrradschuppen an der Steckdose, an der auch die PV-Module (2*250 Watt) einspeisen.

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Im Foto erkennt man, dass die Module gerade 410 Watt liefern, d.h. der Akku wird zu 100% mit Solarstrom geladen…

 

WDR berichtet über „Strom vom Balkon“

Der WDR hat in seiner Sendung Lokalezeit über kleine Erzeugungssysteme berichtet, ein sehenswerter Beitrag (ca. 5 Minuten). Sie finden den Beitrag hier.

Wenn auch Sie erleben möchten, wie einfach es ist, eigenen Strom zu erzeugen und zu nutzen, dann leihen Sie sich doch unser kleines Solarsystem und überzeugen sich selbst. BItte sprechen Sie uns an.

Achtung: Geänderte Anfangszeit

Das Treffen der AG-Energie und Klimaschutz beginnt am 10.4. ausnahmsweise bereits um 18 Uhr und wird gegen 20 Uhr enden.

J. Affeldt

Umfrage zum Pedelec-Projekt

Auf der Projekt-Seite zum Pedelec-Projekt haben wir eine Umfrage eingestellt, an der alle teilnehmen können, die bereits ein Pedelec bei uns ausgeliehen haben. Wir möchten mehr über Ihre Beweggründe, Erfahrungen und Wünsche erfahren. Natürlich werden keine persönlichen Daten erfragt oder gespeichert. Die Teilnahme ist 100% anonym.

Wir freuen uns, wenn Sie uns 5 Minuten Ihrer Zeit schenken und an der Umfrage teilnehmen.

Pedelec-Projekt Kleinmachnow – Start in die Saison 2018

 

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Trotz der aktuell noch kühlen Witterung startet das Pedelec-Projekt der AG Energie und Klimaschutz der Lokalen Agenda21 Kleinmachnow in die nunmehr vierte Saison. Auch 2018 können interessierte Bürgerinnen und Bürger die beiden Elektrofahrräder (Pedelecs) kostenlos ausleihen und bis zu einer Woche ausgiebig testen. Die beiden Räder sind komplett ausgestattet und verfügen bei voll aufgeladener Batterie über eine Reichweite von 40-60 km. Damit lassen sich auch ausgedehnte Radtouren bewältigen. Die Batterien können an jeder normalem Steckdose gefahrlos und schnell wieder nach- oder aufgeladen werden. Für eine vollständige Ladung ist mit Stromkosten von etwa 10 Cent zu rechnen. Zum Aufladen können die Batterien aus den Rädern entnommen werden, z.B. zum Laden in der Wohnung.

Das bisher sehr erfolgreiche und bereits mit dem Innovationspreis des Landkreises Potsdam-Mittelmark ausgezeichnete Projekt soll mehr und mehr Menschen dazu motivieren, vom Auto auf das Rad umzusteigen. Insbesondere auf Strecken bis 15 km ist das Elektrofahrrad im Vergleich zum Auto die oft schnellere und bequemere Variante. So gehört die Parkplatzsuche der Vergangenheit an. Die sportliche Betätigung kommt auf dem Elektrofahrrad nicht zu kurz, denn die Stärke der Unterstützung durch den Elektroantrieb kann in mehreren Stufen gewählt werden. Von der leichten Unterstützung beim Anfahren bis zum kräftigen elektrischen „Rückenwind“, mit dem auch Steigungen und Gegenwind ihren Schrecken verlieren, kann frei ausgewählt werden. Die Höchstgeschwindigkeit mit Motorunterstützung beträgt 25 km/h, so dass das Elektrofahrrad auf jedem Radweg genutzt werden darf. Das Fahren mit Helm wird empfohlen.

In den letzten Jahren waren die beiden Räder sehr stark nachgefragt, so dass eine rechtzeitige Terminanfrage empfohlen wird. Als Standort für die Ausgabe und Rücknahme dient auch in diesem Jahr das SenVital am Kleinmachnower Rathausmarkt (Telefon 033203-60010).

Das erfolgreiche Projekt hat bereits Nachahmung gefunden, so stehen weitere Leih-Pedelecs am Bahnhof in Treuenbrietzen zur Verfügung (Info unter: 033748 15609).

Weitere Auskünfte zum Projekt in Kleinmachnow erteilt die AG Energie und Klimaschutz der Lokalen Agenda21 Kleinmachnow, Herr Affeldt, Telefon 0176-84204827. E-Mail-Adresse: lokale.agenda@kleinmachnow.de

BUND-Energieeffizienzberater
Lokale Agenda21 Kleinmachnow – AG Energie&Klimaschutz
Interessengemeinschaft Elektromobilität Berlin-Brandenburg

Telefon: 033203-23840
Mobil: 0176-84204827

Schritt für Schritt

Energieeinsparung ist nicht immer einfach, aber die Mühe lohnt sich, vor allem langfristig. Hier ein Beispiel:

Durch herkömmliche Duschköpfe rauschen ca. 12 bis 18 Liter Wasser pro Minute. Bei 3 Minuten duschen sind das schon rund 50-60 Liter Wasser, zudem Warmwasser, mit dem ja auch viel Wärmeenergie durch den Abfluss verschwindet. Wasser kostet Geld, Abwasser kostet Geld und die Wärmeenergie kostet natürlich auch Geld. So kostet eine 3-Minuten-Dusche schnell mal 50 Cent und mehr.

Spar-Duschköpfe versprechen Abhilfe, denn sie reduzieren den Duchfluß auf nur noch 2,5-8 Liter (je nach Druck und Modell) und damit wird weniger Wasser verbraucht, weniger Abwasser erzeugt und natürlich auch viel weniger Energie benötigt. Gute Sparduschköpfe gibt´s ab 8,50.

Doch es dauert eben, bis sich diese Investition rechnet und das muss man im Blick haben. Aber: Die Investition lohnt sich auf jeden Fall.

Wir haben heute der ersten der beiden „PrimaKlima“-Familien zusätzlich ein Wassermessgerät ausgeliehen, mit dem der Wasser- und Energieverbrauch beim Dusch gemessen werden kann. Auf die Ergebnisse sind wir alle sehr gespannt. Also dann: Wasser marsch – aber sparsam!